Programme
Vier M – Komponisten im musikalischen Dialog

Frank Martin (1890–1974)
Trio über irländische Volkslieder
Gustav Mahler (1860–1911)
Klavierquartett a-Moll
Felix Mendelssohn (1809–1847)
Largo und Allegro in d-Moll
Notenbuchlein für Anna Magdalena
5 Stücke aus dem Notenheft 1725
Wolfgang A. Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert A-Dur, KV 414
Vier M – Komponisten im musikalischen Dialog
Das Programm stellt bekannte Meisterwerke weniger bekannten Werken gegenüber und eröffnet einen musikalischen Dialog über Epochen und Stilrichtungen hinweg.
Von Mozarts Eleganz über Mendelssohns musikalisches Drama, Mahlers einziges Kammermusikstück bis hin zu Frank Martins vielfältiger Rhythmus- und Harmoniesprache spannt sich ein Konzertbogen voller Kontraste und Gemeinsamkeiten, Entdeckungen und musikalischer Vielfalt.
Johann Sebastian Bach
und seiner Familie

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Klavierkonzert f- moll, BWV 1056
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Adagio e Fuga d-moll, F.65
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Hamburger Sinfonie G-Dur, Wq. 182/1
Notenbüchlein für Anna Magdalena
5 Stücke aus dem Notenheft 1725
Johann Christian Bach (1735-1782)
Klavierkonzert B-Dur, Op.7 Nr.4
Johann Christoph Fr. Bach (1732-1795)
Sinfonie d-moll, W.1/3
Die Bach-Familie
Johann Sebastian Bach gilt als einer der grössten Komponisten aller Zeiten.
Auch seine Söhne – Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian – prägten das Musikleben Europas, von Paris über London bis Mailand.
Dieses Programm führt durch Werke des Vaters und seiner vier Söhne – ein eindrucksvoller Einblick in das musikalische Erbe der Bach-Dynastie.
Young Apollo –
Ein Neuanfang

Benjamin Britten (1913–1976)
Young Apollo, Op. 16
Charles Ives (1874–1954)
Largo Risoluto No. 2
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Klavierkonzert f- moll, BWV 1056
Timon Altwegg (geb. 1967)
Auftragskomposition
Benjamin Britten (1913–1976)
Simple Symphony op.4
Young Apollo–Ein Neuanfang
Ein Konzertprogramm inspiriert von Werk Young Apollo von Benjamin Britten, dessen 50. Todestag im Jahr 2026 bevorsteht.
Rund um Brittens energiegeladenes Werk entfaltet sich ein musikalischer Bogen, der den Weg von der Dunkelheit ins Licht zeichnet. Jedes Stück reflektiert auf eigene Weise den inneren Kampf, das Streben nach Klarheit und die Kraft kreativer Wiedergeburt.
